Zu Besuch: So war der 1. Peiner Stadtflohmarkt!

Einen ganzen Sonntag auf Streifzug durch Peine, dass ist hier durchaus öfters möglich. An diesem Sonntag (01. März 2020) stand er jedoch ganz im Zeichen des 1. Peiner Stadtflohmarktes, welchen wir uns angesehen und natürlich auch mitgestöbert haben. Es war mal was ganz Neues, was sich die Kaufmannsgilde Peine hat einfallen lassen. Der Stadtflohmarkt führte von der City-Galerie am Bahnhof bis zu Ole Siegels Geschäft in der Markstraße. Wir waren vor Ort.

Auf Eulings Hof gings ab..

Wie die Kaufmannsgilde Peine ein paar Tage zuvor bekanntgab, war dieser restlos ausgebucht. Verknüpft wurde dieser Flohmarkt mit dem verkaufsoffenen Sonntag. So konnte man nicht nur Stöbern sondern auch Shoppen in vielen Geschäften wie Teegarten, Womens World, Modehaus Schridde, Eulies Spielwaren, Weltbild, Ole Siegel Sports, Stoffberge Peine, Isswas…

Ein Flohmarktstand vor den Stoffbergen

Wie war den jetzt der Tag in Peine auf dem Stadtflohmarkt? Allen voran war es wirklich eine schöne Idee. Die Standgebühren fließen für den guten Zweck an die Lebenshilfe Peine-Burgdorf . Wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, war viel los in der Innenstadt, vom Stadtflohmarkt profitierten also nicht nur die Standverkäufer sondern auch die Geschäfte. Es war wirklich toll und man konnte sich den ganzen Sonntag lang in Peine aufhalten, zwischendurch in eines der vielen Cafés setzen, die wirklich gut zu tun hatten, um kurz auszuspannen und weiter ging es ans Stöbern und Feilschen.

Ob alte CDs, Schallpatten, Bücher, Regal und KrimsKrams

Viele Besucher machten sich also auf in die Innenstadt zum Shoppen und auf dem Flohmarkt stöbern. Den ganzen Tag in Form von Fotos also Impressionen haben wir versucht für euch einzufangen. Ein paar Fragen warf der Flohmarkt dennoch auf. In der City-Galerie war es brechend voll mit Ständen und Besuchern, während es von ca. Weltbild bis zu Eulies Spielwaren doch eine Leere gab, d.h. nur vereinzelt Stände, das zog sich auch weiter von der Jakobi Kirche, wo lediglich drei Kinder ihren Flohmarkt aufgebaut hatten, bis hin zum Marktplatz. Wo sind die Stände? Als viele Besucher am Markt ankamen, hörte man sie reden: Schade, dass hier nicht mehr los ist. Also um eins festzustellen, die Innenstadt war brechend voll an Besuchern, leider wenig Stände, aber hätten da noch mehr gestanden, wäre es wirklich eng geworden. Andererseits können wir den Einwand verstehen, manche hatten sich mehr erhofft, mehr Stände entlang der Innenstadt. Vielleicht haben sich auch viele einfach nicht getraut? Wir bedanken uns dennoch für den schönen Sonntag, der sich trocken verhielt und die Sonne ab und an strahlen ließ. Eins noch, dass war ja erst der 1. Versuch! Vielleicht gibts eine Wiederholung, liebe Kaufmannsgilde! Wir würden uns jedenfalls freuen!

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